Bei Bundesligist WSG Tirol und Zweitligist FC Wacker Innsbruck ist vor dem Auftakt klar, welche Spielführer die Mannschaften pushen sollen.
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Immer Schwarz-Grün
Beim FC Wacker Innsbruck war die Kader-Fluktuation nach dem Aufstieg in die 2. Liga bei Weitem nicht so groß wie bei der WSG. Cheftrainer Sebastian Siller musste sich nicht seinen Kopf darüber zerbrechen, wer die Schwarz-Grünen in der neuen Saison aufs Feld führen wird: „Tekir, Joppich und Tauber“, nennt er die Namen von drei Routiniers, wobei vor allem die beiden Erstgenannten schon sehr viel mit dem FCW erlebt haben. Insbesondere Rami Tekir, der 2019 aus Liefering zurückkehrte und auch nach dem Konkurs 2022 in der damaligen Tiroler Liga seinen Schwarz-Grünen die Treue hielt. „Ich habe wirklich alles mit diesem Verein durchgemacht“, nickt der ausgebildete Rettungssanitäter, der weiterhin im Krankentransport seinen Mann stehen will. Auch Joppich hat sich als Steuerberater bereits ein zweites Standbein geschaffen.
Siller lobt seine Führungskräfte: „Das sind Spieler, die alles für den Erfolg des Vereins tun, und dafür stellen sie sich selbst in den Hintergrund. Und sie haben am Schirm, wen sie einmal schärfer attackieren müssen oder wen sie besonders unterstützen müssen.“
