▶ 1:0 in Kapfenberg war der zweite Sieg im dritten Spiel in der 2. Liga für die Innsbrucker
▶ Kapitän Joppich erlitt einen Nasenbeinbruch
Leicht war es für Wacker noch nie in Kapfenberg. Auch diesmal nicht, aber die Innsbrucker konnten die Heimfahrt mit dem zweiten Sieg im Gepäck antreten. Der Aufsteiger ist nach drei Spielen auf Platz drei, hat aber in den nächsten Wochen zwei schwere Spiele vor sich. Am kommenden Freitag kommt St. Pölten (legte mit drei 0:1-Niederlagen einen kapitalen Fehlstart hin) ins Tivoli. Eine Woche später geht es nach Wien zum FAC, wo es auf dem kleinen Platz immer schwer ist. „Nach diesen zwei Spielen kann man mehr sagen“, meint Wacker-Trainer Sebastian Siller: „Bislang war es okay.“
Mit dem Match in Kapfenberg war der Coach zufrieden. „Das Spiel war gut, das Ergebnis top“, meinte er. Auch wenn er sich eine bessere Verwertung der Chancen gewünscht hätte. Bei einem weiten Francis-Einwurf (5.) fuhren Freund und Feind vorbei („da müssen wir das 1:0 machen“), Bright Owusus Schuss (52.) wurde auf der Linie abgewehrt. Aber auf Mouhamed Sy ist Verlass. Der schwarz-grüne Mittelfeldmotor zog von der Strafraumgrenze ab, versenkte den Ball im langen Eck (71.). „Mo hat richtig Qualität, das beweist er Woche für Woche“, freute sich Siller.
Wieder Umstellung
Diesmal spielte der Ex-Kapfenberger Robin Littig in der Innenverteidigung statt des gesperrten Florian Kopp. Das nächste Mal muss er vielleicht wo anders aushelfen. Denn Kapitän Alexander Joppich ist fraglich. Der 31-Jährige zog sich kurz nach der Pause einen Nasenbeinbruch zu, verbrachte die Nacht im Kapfenberger Krankenhaus. Gestern war der Routinier auf dem Heimweg. „Er ist schon wieder voller Tatendrang. Er musste nicht operiert werden“, wusste der Coach. Sobald die Schwellung nachgelassen hat, kann dem Außenverteidiger eine Maske angepasst werden.
Mit dem Match in Kapfenberg war der Coach zufrieden. „Das Spiel war gut, das Ergebnis top“, meinte er. Auch wenn er sich eine bessere Verwertung der Chancen gewünscht hätte. Bei einem weiten Francis-Einwurf (5.) fuhren Freund und Feind vorbei („da müssen wir das 1:0 machen“), Bright Owusus Schuss (52.) wurde auf der Linie abgewehrt. Aber auf Mouhamed Sy ist Verlass. Der schwarz-grüne Mittelfeldmotor zog von der Strafraumgrenze ab, versenkte den Ball im langen Eck (71.). „Mo hat richtig Qualität, das beweist er Woche für Woche“, freute sich Siller.
Wieder Umstellung
Diesmal spielte der Ex-Kapfenberger Robin Littig in der Innenverteidigung statt des gesperrten Florian Kopp. Das nächste Mal muss er vielleicht wo anders aushelfen. Denn Kapitän Alexander Joppich ist fraglich. Der 31-Jährige zog sich kurz nach der Pause einen Nasenbeinbruch zu, verbrachte die Nacht im Kapfenberger Krankenhaus. Gestern war der Routinier auf dem Heimweg. „Er ist schon wieder voller Tatendrang. Er musste nicht operiert werden“, wusste der Coach. Sobald die Schwellung nachgelassen hat, kann dem Außenverteidiger eine Maske angepasst werden.
