Nach Rang fünf in der vergangenen Saison wollen Wackers Damen in der 2. Liga 2026/27 mehr – trauen sich auch den großen Coup zu!
Ladies first. Ausnahmsweise mal nicht – denn die Herren in Schwarz-Grün „drängten“ sich vor, haben bereits drei Zweitliga-Spiele in den Beinen.
Am Sonntag legen nun die Damen von Wacker Innsbruck los. Ebenfalls in Liga zwei, ebenfalls mit großen Ambitionen. Vielleicht sogar mit noch größeren ...
... „wenn’s ganz gut läuft, stehen wir ganz oben! Wir können um den Titel mitspielen!“ Das muss eine wissen, die in Innsbruck in den vergangenen 14 Jahren wortwörtlich durch Himmel und Hölle ging: Miriam Hochmuth. „ Durch unsere Neuzugänge haben wir mehr Qualität bekommen, sind dadurch in der Breite viel besser aufgestellt – der Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft steigt.“ So könne sich niemand sicher sein, Woche für Woche in der Startelf zu stehen. Mit Lucy Schmitt (Landhaus), Sarah Tschiers (Deutschland), Sarah Goffin und Sofia Endrizzi (beide SVI) sowie Julia Stützenberger, die nach einer langwierigen Syndesmoseband-Verletzung (neun Monate) zurückkehrt, wurde auch die Offensive verstärkt.
Am Sonntag legen nun die Damen von Wacker Innsbruck los. Ebenfalls in Liga zwei, ebenfalls mit großen Ambitionen. Vielleicht sogar mit noch größeren ...
... „wenn’s ganz gut läuft, stehen wir ganz oben! Wir können um den Titel mitspielen!“ Das muss eine wissen, die in Innsbruck in den vergangenen 14 Jahren wortwörtlich durch Himmel und Hölle ging: Miriam Hochmuth. „ Durch unsere Neuzugänge haben wir mehr Qualität bekommen, sind dadurch in der Breite viel besser aufgestellt – der Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft steigt.“ So könne sich niemand sicher sein, Woche für Woche in der Startelf zu stehen. Mit Lucy Schmitt (Landhaus), Sarah Tschiers (Deutschland), Sarah Goffin und Sofia Endrizzi (beide SVI) sowie Julia Stützenberger, die nach einer langwierigen Syndesmoseband-Verletzung (neun Monate) zurückkehrt, wurde auch die Offensive verstärkt.
„Wir müssen Konstanz in unser Spiel bringen“, sieht Coach Yasar Demir den Schlüssel zum Erfolg. „Und im Gegensatz zu letzter Saison anfangen, unsere Chancen zu verwerten“, legt die 29-jährige Kapitänin nach. „Unsere neue Torgefährlichkeit hat sich aber bereits in der Vorbereitung angedeutet.“
Die die Wacker-Damen bereits zum Auftakt, am Sonntag am Tivoli W1 (15), beweisen werden müssen – denn Klagenfurt zählt ebenfalls zu den heißen Titelanwärtern. Hochmuth: „Ein richtig cooler Gradmesser für uns.“
