Wacker könnte heute am Tivoli einen der Top-Titelfavoriten in eine noch größere Depression kicken – damit auch einen Ex-Innsbrucker!
Kein Punkt, kein einziges Tor erzielt, nach drei Runden nur Vorletzter – St. Pöltens Saisonstart ist miserabel. „Wir haben uns natürlich mehr erwartet, aber es ist kein Wunschkonzert“, gesteht Christopher Knett. „Es wird nach unserem Umbruch noch ein bisschen Zeit brauchen, bis das alles reift.“
Apropos Zeit: Die vergeht schnell – und doch hat der 36-jährige St. Pölten-Keeper noch immer ein Herz für Wacker! Und so wird sein heutiger Auftritt im Tivoli etwas ganz Besonderes werden. Dort, wo er von 2017 bis 2019 als absoluter Publikumsliebling galt! „Ich hatte zwei super Jahre in Innsbruck, eine wunderschöne Zeit. Und habe dort noch viele Freunde und verfolge den Verein nach wie vor. Dass Wacker zurück im Profifußball ist, finde ich richtig geil.“
Gerade seine Verbindung zu den Anhängern ging – wortwörtlich – teilweise unter die Haut. „Einigen Wacker-Fans habe ich sogar ein Tattoo gestochen“, verrät Knett. Das Tätowieren macht ihm nach wie vor Spaß.
Schmerzen anderer Art
Der Spaß soll ihm heute aber vergehen. Denn Berührungspunkte hat keiner der aktuellen Wacker-Kicker mit dem Weltenbummler (unter anderem im Iran, Griechenland, Saudi Arabien) – durch die Verbannung ins Tiroler Unterhaus wenig verwunderlich.
Daher wollen Florian Kopp (der seine Rotsperre abgesessen hat) und Co. dem Titel-Mitfavoriten weitere Schmerzen zufügen. Ganz ohne Nadel, nur mit dem runden Leder! „Aber wir dürfen uns nicht blenden lassen: Die Resultate passten bei St. Pölten nicht – die Leistungen schon“, warnt Coach Sebastian Siller. „Wir müssen stabil stehen. Aber klar ist auch: Wir spielen zuhause, wollen das Spiel gewinnen!“
Noch mehr Qualität
Mit welchem Personal? „Bei zwei, drei Positionen muss ich noch überlegen“, will sich Siller nicht gänzlich in die Karten blicken lassen. Für die nahe Zukunft – und auch das macht er unmissverständlich klar – wäre die ein oder andere Verstärkung noch nötig. „Wir haben eine junge Truppe . . .“ Da könnte etwas Erfahrung durchaus nicht schaden.
Heute jedenfalls muss es die Jugend richten.
Apropos Zeit: Die vergeht schnell – und doch hat der 36-jährige St. Pölten-Keeper noch immer ein Herz für Wacker! Und so wird sein heutiger Auftritt im Tivoli etwas ganz Besonderes werden. Dort, wo er von 2017 bis 2019 als absoluter Publikumsliebling galt! „Ich hatte zwei super Jahre in Innsbruck, eine wunderschöne Zeit. Und habe dort noch viele Freunde und verfolge den Verein nach wie vor. Dass Wacker zurück im Profifußball ist, finde ich richtig geil.“
Gerade seine Verbindung zu den Anhängern ging – wortwörtlich – teilweise unter die Haut. „Einigen Wacker-Fans habe ich sogar ein Tattoo gestochen“, verrät Knett. Das Tätowieren macht ihm nach wie vor Spaß.
Schmerzen anderer Art
Der Spaß soll ihm heute aber vergehen. Denn Berührungspunkte hat keiner der aktuellen Wacker-Kicker mit dem Weltenbummler (unter anderem im Iran, Griechenland, Saudi Arabien) – durch die Verbannung ins Tiroler Unterhaus wenig verwunderlich.
Daher wollen Florian Kopp (der seine Rotsperre abgesessen hat) und Co. dem Titel-Mitfavoriten weitere Schmerzen zufügen. Ganz ohne Nadel, nur mit dem runden Leder! „Aber wir dürfen uns nicht blenden lassen: Die Resultate passten bei St. Pölten nicht – die Leistungen schon“, warnt Coach Sebastian Siller. „Wir müssen stabil stehen. Aber klar ist auch: Wir spielen zuhause, wollen das Spiel gewinnen!“
Noch mehr Qualität
Mit welchem Personal? „Bei zwei, drei Positionen muss ich noch überlegen“, will sich Siller nicht gänzlich in die Karten blicken lassen. Für die nahe Zukunft – und auch das macht er unmissverständlich klar – wäre die ein oder andere Verstärkung noch nötig. „Wir haben eine junge Truppe . . .“ Da könnte etwas Erfahrung durchaus nicht schaden.
Heute jedenfalls muss es die Jugend richten.
