Mit einem 1:0-Sieg über St. Pölten und neun Punkten nach vier Runden hält der FC Wacker Innsbruck in der 2. Liga Tuchfühlung zur Tabellenspitze.
Es ist aller Ehren wert, was Aufsteiger Wacker Innsbruck bislang in der 2. Liga liefert, zumal sich die Transferbewegungen ja auch in Grenzen gehalten haben und immer noch ein Gros des Teams aus den Westliga-Meistern besteht.
Der 1:0-Sieg über Vizemeister St. Pölten wurde am Freitagabend von 4480 Fans nach einer packenden Schlussphase zu Recht gefeiert, Joker Okan Yilmaz machte weitere drei Punkte vom Elfmeterpunkt perfekt: „Es war einer der schönsten Momente für mich, unser Team und die Fans. Alle, die bei uns zu Beginn auf der Bank sitzen, wissen, wie wichtig es ist, alles reinzuhauen, wenn man reinkommt. Und wie man gesehen hat, schaut dann auch was heraus“, freute sich der 28-jährige Mittelstürmer, der im Joker-Verbund mit Luis Gstrein, Matt Evans und Bright Owusu für frischen Wind gesorgt hat.
„St. Pölten hat bewiesen, dass sie ein Top-Team sind. Sie haben uns voll gefordert. Wir haben das Momentum mit unserem Willen und unserer Intensität in der Schlussphase auf unsere Seite gezogen“, strahlte Wacker-Cheftrainer Sebastian Siller. Wohl wissend, dass man zuvor bei drei Großchancen der Niederösterreicher das Glück des Tüchtigen und den Defensiv-Willen, mit letzter Konsequenz alles wegzuverteidigen (Kunze rettete auf der Linie), auf seiner Seite hatte.
„Unser Team ist sehr ausgeglichen. Die, die reinkommen, können das Momentum für uns ziehen“, lobte Siller seine Joker, schloss aber mit einem Pauschallob ab: „Ich freue mich für alle, wie sie auftreten. Und so stelle ich mir eine Tiroler/Innsbrucker Mannschaft vor, die bis zur letzten Minute alles gibt.“ Nächste Woche geht es zum FAC, Ex-Club von Goalie Juri Kirchmayr, der im vierten Match zum dritten Mal die Null hielt.
Der 1:0-Sieg über Vizemeister St. Pölten wurde am Freitagabend von 4480 Fans nach einer packenden Schlussphase zu Recht gefeiert, Joker Okan Yilmaz machte weitere drei Punkte vom Elfmeterpunkt perfekt: „Es war einer der schönsten Momente für mich, unser Team und die Fans. Alle, die bei uns zu Beginn auf der Bank sitzen, wissen, wie wichtig es ist, alles reinzuhauen, wenn man reinkommt. Und wie man gesehen hat, schaut dann auch was heraus“, freute sich der 28-jährige Mittelstürmer, der im Joker-Verbund mit Luis Gstrein, Matt Evans und Bright Owusu für frischen Wind gesorgt hat.
„St. Pölten hat bewiesen, dass sie ein Top-Team sind. Sie haben uns voll gefordert. Wir haben das Momentum mit unserem Willen und unserer Intensität in der Schlussphase auf unsere Seite gezogen“, strahlte Wacker-Cheftrainer Sebastian Siller. Wohl wissend, dass man zuvor bei drei Großchancen der Niederösterreicher das Glück des Tüchtigen und den Defensiv-Willen, mit letzter Konsequenz alles wegzuverteidigen (Kunze rettete auf der Linie), auf seiner Seite hatte.
„Unser Team ist sehr ausgeglichen. Die, die reinkommen, können das Momentum für uns ziehen“, lobte Siller seine Joker, schloss aber mit einem Pauschallob ab: „Ich freue mich für alle, wie sie auftreten. Und so stelle ich mir eine Tiroler/Innsbrucker Mannschaft vor, die bis zur letzten Minute alles gibt.“ Nächste Woche geht es zum FAC, Ex-Club von Goalie Juri Kirchmayr, der im vierten Match zum dritten Mal die Null hielt.
