Von 0:2 auf 3:2: Der FC Wacker feierte bei BW Linz ein kleines Cup-Wunder. Die WSG Tirol erfüllte im Burgenland mit einem 4:0-Sieg die Pflicht.
Totgesagte leben länger. Denn nach einer einseitigen ersten Hälfte und einem 0:2-Rückstand hätte am Samstag in Linz keiner mehr auf den FC Wacker gesetzt. Aber ein Spiel dauert eben mehr als 90 Minuten, auch Wechselspieler können die Wende bringen. Aber der Reihe nach:
Das Zweitliga-Cup-Duell zwischen BW Linz und Wacker schien nach 20 Minuten entschieden: Dario Kreiker (5.) und Romeo Vucic (20.) knallten die Kugel zweimal zur 2:0-Führung ins Kreuzeck, der FC Wacker kam in Hälfte eins nicht in die Gänge.
(Tor-)Debüt der Neuzugänge
Neuzugang Gabriele Biancheri, gebürtiger Waliser mit ManUnited-Vergangenheit, stand am rechten Flügel gleich in der Startelf und verpasste nach Wiederanpfiff (48.) eine gute Gelegenheit aufs 1:2. Wacker kam viel besser aus der Kabine, hatte dann aber noch einmal Glück, dass Kreiker (52.) an Goalie Kirchmayr scheiterte. Beim FCW stach dann aber der zweite Last-Minute-Neuzugang: Yanis Guermouche vollendete eine Rackl-Flanke in Mittelstürmer-Manier (1:2/74.), drei Minuten später versenkte Luis Gstrein eine Galle-Flanke von der anderen Seite per Kopf zum 2:2 (77.) im Netz. Und es wurde noch besser: Kapitän Rami Tekir traf mit einer Rarität im Profifußball, einer direkten Ecke zum 3:2 (86.). Die letzten Linzer Gelegenheiten vereitelte Kirchmayr, Guermouche hatte in der Nachspielzeit sogar noch das vierte Tor am Fuß.
Das Zweitliga-Cup-Duell zwischen BW Linz und Wacker schien nach 20 Minuten entschieden: Dario Kreiker (5.) und Romeo Vucic (20.) knallten die Kugel zweimal zur 2:0-Führung ins Kreuzeck, der FC Wacker kam in Hälfte eins nicht in die Gänge.
(Tor-)Debüt der Neuzugänge
Neuzugang Gabriele Biancheri, gebürtiger Waliser mit ManUnited-Vergangenheit, stand am rechten Flügel gleich in der Startelf und verpasste nach Wiederanpfiff (48.) eine gute Gelegenheit aufs 1:2. Wacker kam viel besser aus der Kabine, hatte dann aber noch einmal Glück, dass Kreiker (52.) an Goalie Kirchmayr scheiterte. Beim FCW stach dann aber der zweite Last-Minute-Neuzugang: Yanis Guermouche vollendete eine Rackl-Flanke in Mittelstürmer-Manier (1:2/74.), drei Minuten später versenkte Luis Gstrein eine Galle-Flanke von der anderen Seite per Kopf zum 2:2 (77.) im Netz. Und es wurde noch besser: Kapitän Rami Tekir traf mit einer Rarität im Profifußball, einer direkten Ecke zum 3:2 (86.). Die letzten Linzer Gelegenheiten vereitelte Kirchmayr, Guermouche hatte in der Nachspielzeit sogar noch das vierte Tor am Fuß.
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