▶ Wacker verlor ohne Kreativ-Abteilung in der Südstadt mit 0:1
▶ Torhüter Kirchmayr war gegen Admira der beste Innsbruck-Spieler
Mit Rami Tekir, Mouhamed Sy und Yannis Guermouche fehlten am Samstag in der Südstadt gleich drei offensivstarke Spieler in der Wacker-Aufstellung.
Ausfälle, die Trainer Sebastian Siller trotz eines 29-köpfigen Kaders im Traditionsduell gegen Admira in 90 Minuten nicht wirklich kompensieren konnte.
In der ersten Halbzeit erarbeiteten sich die Innsbrucker ohne ihre Kreativ-Abteilung keine zwingende Torchance. Siller hauchte seiner Mannschaft in der Halbzeit mit der Einwechslung von Bright Owusu und Gabriele Biancheri mehr Gefährlichkeit ein.
Für einen Torjubel fehlte den Gästen allerdings immer wieder die letzte Präzision. Zuerst blieben Matt Evans und Gabriele Biancheri bei einer Doppelchance im Fünfmeterraum glücklos, dann scheiterte Okan Yilmaz aussichtsreich per Kopf. „Wir hatten extrem viel Ballbesitz. Im letzten Drittel Richtung Tor fehlt uns im Moment aber einfach die Durchschlagskraft“, seufzte Trainer Siller enttäuscht.
Zum Ärgernis der Tiroler blieb in der 60. Minute zudem auch die Pfeife von Schiri Isa Simsek still, als Adrian Lechl nach einer Grätsche von De Wit im Strafraum zu Boden ging.
Im Fußball kann man auch ohne Tor zumindest ein Remis erkämpfen. Dafür mangelte es Wacker an diesem Nachmittag an der nötigen Konsequenz in der Abwehr-Arbeit. Daniel Francis überließ nach einer Flanke Sergej Savic zu viel Platz, der 18-jährige Verteidiger erzielte per Kopf Admiras Führung (32.).
Die Südstädter hätten durchaus noch weitere Treffer erzielen können. Vier Tage vor dem Tiroler-Cup-Derby gegen Wattens erwies sich Wacker-Goalie Juri Kirchmayr aber gleich in mehreren Szenen als Teufelskerl. Und so blieb es bei der 0:1-Niederlage. „Das tut sehr weh“, schloss Siller.
Ausfälle, die Trainer Sebastian Siller trotz eines 29-köpfigen Kaders im Traditionsduell gegen Admira in 90 Minuten nicht wirklich kompensieren konnte.
In der ersten Halbzeit erarbeiteten sich die Innsbrucker ohne ihre Kreativ-Abteilung keine zwingende Torchance. Siller hauchte seiner Mannschaft in der Halbzeit mit der Einwechslung von Bright Owusu und Gabriele Biancheri mehr Gefährlichkeit ein.
Für einen Torjubel fehlte den Gästen allerdings immer wieder die letzte Präzision. Zuerst blieben Matt Evans und Gabriele Biancheri bei einer Doppelchance im Fünfmeterraum glücklos, dann scheiterte Okan Yilmaz aussichtsreich per Kopf. „Wir hatten extrem viel Ballbesitz. Im letzten Drittel Richtung Tor fehlt uns im Moment aber einfach die Durchschlagskraft“, seufzte Trainer Siller enttäuscht.
Zum Ärgernis der Tiroler blieb in der 60. Minute zudem auch die Pfeife von Schiri Isa Simsek still, als Adrian Lechl nach einer Grätsche von De Wit im Strafraum zu Boden ging.
Im Fußball kann man auch ohne Tor zumindest ein Remis erkämpfen. Dafür mangelte es Wacker an diesem Nachmittag an der nötigen Konsequenz in der Abwehr-Arbeit. Daniel Francis überließ nach einer Flanke Sergej Savic zu viel Platz, der 18-jährige Verteidiger erzielte per Kopf Admiras Führung (32.).
Die Südstädter hätten durchaus noch weitere Treffer erzielen können. Vier Tage vor dem Tiroler-Cup-Derby gegen Wattens erwies sich Wacker-Goalie Juri Kirchmayr aber gleich in mehreren Szenen als Teufelskerl. Und so blieb es bei der 0:1-Niederlage. „Das tut sehr weh“, schloss Siller.
