Der FC Wacker musste sich den Young Violets im Tivoli vor 2814 Fans mit 1:2 beugen. Nach dem vollen ÖFB-Cuphit gegen die WSG kehrte Ernüchterung ein.
\"Wie haben die Wacker-Kicker die verlorene Cupschlacht vom Mittwoch über 120 Minuten verarbeitet?“, lautete eine der wichtigsten Fragen. Da ging es um beides – um die Müdigkeit in den Beinen und den mentalen Faktor, in einer gänzlich anderen Konstellation wie gegen die WSG auch im Liga-Alltag wieder heißlaufen zu können.
Cheftrainer Sebastian Siller änderte die Startelf nur an einer Position: Okan Yilmaz begann im Sturmzentrum statt Yanis Guermouche, der vor einer Meniskus-OP steht. Die Cup-Strapazen waren den Schwarz-Grünen anzusehen. Die Young Violets zeigten rasch, warum sie in der Tabelle vorne mitmischen. Und dann bekamen sie in Minute 19 auch einen jener Handelfmeter zugesprochen, die an den Nerven der Fans ziehen: Schoss Polonkai Wackers Florian Kopp tatsächlich auf den Arm? Schiri Ristokov zeigte jedenfalls auf den Punkt und Marco Hausjell traf zum 0:1 (21.).
Durch die erste gelungene Offensivaktion und zwei junge Akteure, die schon im Cup auf der rechten Seite stark waren, kam der FC Wacker zum Ausgleich: Adrian Lechl (21) setzte mit einem feinen Kopfball eine butterweiche Flanke von Max Köchl (19.) zum 1:1 (35.) in die Maschen.
Die zweite Halbzeit begann mit einer kalten Dusche: Hausjell nutzte nach nur 57 Sekunden einen Fehler zum 1:2 (46.). Ein Weitschuss von Wackers auffälligstem Offensivspieler Lechl (60.) sowie Kopfbälle von Anderson Rodriguez (71.) und Phil Kunze (72./Latte) signalisierten Gefahr. Die Drangphase blieb unbelohnt, auch ein Köchl-Kopfball ging am langen Eck vorbei (88.), in der Nachspielzeit retteten die Veilchen noch auf der Linie. So blieb es bei der bitteren dritten Niederlage in Serie und auch dem dritten, sieglosen Liga-Heimspiel in Serie. „Es liegt in erster Linie an der Zweikampfführung. Da müssen wir schleunigst einspannen“, mahnte Siller die „Basics“ ein: „Wir müssen wieder auf alles hineinfliegen. In den ersten Runden waren wir da bereit, uns einen Nasenbeinbruch zu holen.“
Cheftrainer Sebastian Siller änderte die Startelf nur an einer Position: Okan Yilmaz begann im Sturmzentrum statt Yanis Guermouche, der vor einer Meniskus-OP steht. Die Cup-Strapazen waren den Schwarz-Grünen anzusehen. Die Young Violets zeigten rasch, warum sie in der Tabelle vorne mitmischen. Und dann bekamen sie in Minute 19 auch einen jener Handelfmeter zugesprochen, die an den Nerven der Fans ziehen: Schoss Polonkai Wackers Florian Kopp tatsächlich auf den Arm? Schiri Ristokov zeigte jedenfalls auf den Punkt und Marco Hausjell traf zum 0:1 (21.).
Durch die erste gelungene Offensivaktion und zwei junge Akteure, die schon im Cup auf der rechten Seite stark waren, kam der FC Wacker zum Ausgleich: Adrian Lechl (21) setzte mit einem feinen Kopfball eine butterweiche Flanke von Max Köchl (19.) zum 1:1 (35.) in die Maschen.
Die zweite Halbzeit begann mit einer kalten Dusche: Hausjell nutzte nach nur 57 Sekunden einen Fehler zum 1:2 (46.). Ein Weitschuss von Wackers auffälligstem Offensivspieler Lechl (60.) sowie Kopfbälle von Anderson Rodriguez (71.) und Phil Kunze (72./Latte) signalisierten Gefahr. Die Drangphase blieb unbelohnt, auch ein Köchl-Kopfball ging am langen Eck vorbei (88.), in der Nachspielzeit retteten die Veilchen noch auf der Linie. So blieb es bei der bitteren dritten Niederlage in Serie und auch dem dritten, sieglosen Liga-Heimspiel in Serie. „Es liegt in erster Linie an der Zweikampfführung. Da müssen wir schleunigst einspannen“, mahnte Siller die „Basics“ ein: „Wir müssen wieder auf alles hineinfliegen. In den ersten Runden waren wir da bereit, uns einen Nasenbeinbruch zu holen.“
